Rethymno

20150913yan005_1440Nachdem sich die Anreise wie erwähnt etwas in die Länge gezogen hatte. waren die übrigen Hotelgäste vemutlich bereits am Strand als wir gegen 10 uhr zum Frùhstück erschienen sind. Danach sind wir dann gemütlich an der Uferpromenade entlang zum Hafen und dann weiter zur Fortezza von Rethymno gewandert. Letztere wurde im 16. Jahrhundert durch die Venetianer errichtet die zwischenzeitlich auch einmal auf Kreta gehaust haben. Allerdings wurdre diese dann auch 1646 schon wieder durch das Osmanische Reich vertrieben (die Fortezza hat sich wohl nicht recht bewährt). Nach deren Abwanderung wiederum wurde das Areal dann als ziviler Wohnraum genutzt und die Wehranlagen z.T. geschliffen.

20150913mp046_144020150913mp050_1440Von der Festung haben wir jedenfalls einen herrlichen Rundumblick auf das Meer genossen, welches Durch den immer stärker werdenden Wind einer aufkommen einer Schlechtwetterfront viele Schaumkronen und hohe Wellen hatte. Für uns gab es jedenfalls viele schöne Fotomotive und der ‚Selfie-Stick‘ kam auch zum Einsatz 😉

20150913yan006_1440Auf dem Rückweg haben wir uns dann noch ein Gelato in der Altstadt gegönnt und sind dann zurück zu unserem Hotel eine Kleinigkeit Mittagessen. Da es danach doch relativ stark bewölkt war hanen wir uns dann doch lieber keine Strandliege mehr gegönnt sondern sind denselben durch die Wellen entlang gewandert. Zum Abschluss sind wir dann noch kurz ins Wasser gehüpft und haben dann den Ausblichk von unserem Hotelbalkon genossen.

Am Abend wollten wir ursprünglich zu einem Restaurant das von unserem Michael Müller Reiseführer empfohlen wird und ‚Marias Home Cooking‘ heißt. Dort saßen dann aber nur zwei sehr alte Frauen in Schwarz davor, kein Licht brannte und alles war leer. Verständigen konnten wir uns leider auch nicht und

eine der Damen sprach nur immer wieder etwas von ‚Bolognese‘ – wir haben dann lieber den Rückzug angetreten. Kurze 20150913yan007_144020150913yan009_1440Zeit später hat es dann tatsächlich angefangen richtig zu regnen und wir sind kurzentschlossen dem erstbesten Restaurantwegweiser weg von der Touristenmeile in die engeln Gassen der Altstadt gefolgt. Der Wegweiser hat sich dann letztendlich als Glücksfall erwiesen und wir haben unseren Tag mit Leckerem Lamm, Tintenfisch, Radler, griechischem Kaffee, Panna Cotta und Ouzo in der Family Taverna Loggia abgeschlossen – für 39 Euro!

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